Grundannahmen zum Kind/Menschen >Vergleich

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Mit Kraft:

Die "Titanic" aus einem Holzstamm.

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Schönes Wetter:

Experimente mit Farben draußen.

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Vorbereitung:

Im Rollenspiel Schule spielen.

"Behavioristisches Modell“

  • Der Mensch wird als ein sich verhaltender wahrgenommen.

  • Der Mensch ist durch Erbanlagen, Biographie und gesellschaftliche Bedingungen weitgehend determiniert.

  • Der Mensch lebt in einer objektiv gegebenen realen und sozialen Welt.

  • Der Mensch ist Produkt seiner Umwelt.

  • Erziehung bedeutet, eine möglichst stabile Verhaltensänderung zu erreichen.

  • Bedingungen des sozialen Milieus sind aufzugreifen, zu kompensieren und ggf. zu korrigieren.

  • Die jeweils "Größeren" wissen, wo es lang geht, haben Lern- und Entwicklungsziele für die jeweils "Kleineren".

  • Erziehen setzt eine Hierarchie voraus.

  • Behinderungen, Störungen des Verhaltens sind Abweichungen von der Norm; sie müssen - sofern möglich - beseitigt oder korrigiert werden.  

Grundlage der Interaktion ist eine Ethik des Ändernwollens.


"Reflexives Subjektmodell"

  • Der Mensch ist ein handelndes Subjekt und als solcher tendenziell autonom, reflexiv, rational und kommunikativ.

  • Der Mensch ist, wenn überhaupt, nur durch seine eigene Konstruktion und Strukturen determiniert.

  • Der Mensch lebt in einer kognitiven Welt.

  • Der Mensch ist Akteur seiner Entwicklung.

  • Erziehung bedeutet einen Anlass zu bieten, anders, sinnvoller, klüger, sozialer etc. zu handeln.

  • An Bedeutungen und Konstruktionen aus dem Herkunftsmilieu wird angeknüpft.

  • Erzieher, Lehrer, Eltern sind Modell (Handlungsvorbild).

  • Lernen und Entwicklung sind das Ergebnis partnerschaftlich, kooperativen Handelns.

  • Behinderungen und Störungen haben eine Bedeutung, die auf den Lebenszusammenhang verweist. Die Frage ist, ob dem Betroffenen Handlungsalternativen offen bzw. zu öffnen sind.  

Bedingung des Handelns ist eine Ethik des Verstehens