"Behavioristisches
Modell“
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Der
Mensch wird als ein sich verhaltender wahrgenommen.
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Der
Mensch ist durch Erbanlagen, Biographie und gesellschaftliche
Bedingungen weitgehend determiniert.
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Der
Mensch lebt in einer objektiv gegebenen realen und sozialen Welt.
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Der
Mensch ist Produkt seiner Umwelt.
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Erziehung
bedeutet, eine möglichst stabile Verhaltensänderung zu erreichen.
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Bedingungen
des sozialen Milieus sind aufzugreifen, zu kompensieren und ggf. zu
korrigieren.
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Die
jeweils "Größeren" wissen, wo es lang geht, haben Lern-
und Entwicklungsziele für die jeweils "Kleineren".
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Erziehen
setzt eine Hierarchie voraus.
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Behinderungen,
Störungen des Verhaltens sind Abweichungen von der Norm; sie müssen
- sofern möglich - beseitigt oder korrigiert werden.
Grundlage
der Interaktion ist eine Ethik des Ändernwollens.
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"Reflexives
Subjektmodell"
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Der
Mensch ist ein handelndes Subjekt und als solcher tendenziell
autonom, reflexiv, rational und kommunikativ.
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Der
Mensch ist, wenn überhaupt, nur durch seine eigene Konstruktion und
Strukturen determiniert.
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Der
Mensch lebt in einer kognitiven Welt.
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Der
Mensch ist Akteur seiner Entwicklung.
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Erziehung
bedeutet einen Anlass zu bieten, anders, sinnvoller, klüger,
sozialer etc. zu handeln.
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An
Bedeutungen und Konstruktionen aus dem Herkunftsmilieu wird angeknüpft.
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Erzieher,
Lehrer, Eltern sind Modell (Handlungsvorbild).
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Lernen
und Entwicklung sind das Ergebnis partnerschaftlich, kooperativen
Handelns.
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Behinderungen
und Störungen haben eine Bedeutung, die auf den Lebenszusammenhang
verweist. Die Frage ist, ob dem Betroffenen Handlungsalternativen
offen bzw. zu öffnen sind.
Bedingung
des Handelns ist eine Ethik des Verstehens
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