Das Team > Teamvorstellung

Mit "Klick" größer !

Ins Gespräch kommen:

Reden über die Anfangszeit.

Beobachten:

Mit Interesse die Kinder begleiten.

Informieren:

Damit alle Bescheid wissen.

Nähe bieten:

Da sein für Bindungsbedürfnisse.

Bereden:

Tägliche Absprachen sind das A. und O.

Angebote: 

Kinder können nicht wissen, was es noch gibt.

Koordinieren
Jede/r muss beteiligt sein.
Helfen:
Selbstverständlichkeiten vorleben.
Protokollieren:
Damit die Arbeit nachvollziehbar bleibt.
Vorbereiten:
So laufen Angebote rund.
 
 
 
 
 

Carola Köster, Erzieherin,
dabei seit 1995

Aufgaben u.a.:

Bezugsgruppenbegleitung

Praktikantenanleitung

Schwerpunkte: Rollenspiel,  religionspädagogische Themen und Angebote  

Ø     Einen Schwerpunkt meiner Arbeit habe ich auf den Rollenspielbereich gelegt. Dort kann ich den Kindern Zeit und Raum bieten sich auszuprobieren, Verantwortung zu übernehmen und um im gemeinsamen Gestalten Erfahrungen zu sammeln. Die Kinder können in andere Rollen schlüpfen, an Herausforderungen wachsen, gemeinsam das Spiel gestalten, Konflikte lösen, mit anderen Kindern verbunden sein, und an gemeinsamen Aufgaben wachsen. Ich möchte den Funken meiner Begeisterung von dem,  was ich wichtig finde auf die Kinder überspringen lassen.

Ø     Mein zweiter Schwerpunkt, die Religionspädagogik, nimmt ebenfalls einen großen Teil meiner pädagogischen Arbeit ein.
Nicht nur zu Weihnachten, Ostern und Pfingsten sollten christliche Werte und Traditionen vermittelt werden, sondern auch im täglichen Umgang mit den Kindern und unseren Mitmenschen.

Ø     Mir ist wichtig, in einem Kindergarten zu arbeiten, in dem die Kinder willkommen sind und zwar bedingungslos. Sie sind willkommen in ihrer Eigenart und Einmaligkeit, mit ihren individuellen Lebenserfahrungen. Ich freue mich in einem Team zu arbeiten, das mich in dieser Haltung unterstützt und begleitet.

 

Sabine Lukaszewski, Erzieherin,
dabei seit 2009

Aufgaben, u.a.:

Bezugsgruppenbegleitung

Schwerpunkte: Psychomotorik im Sportpalast und in der Turnhalle

Freigelände

  Ø     Bewegung ist einer der wichtigsten Faktoren in der Entwicklung von Kindern. Der Begriff Psychomotorik weist schon auf die Zusammenhänge zwischen geistiger und körperlicher Entwicklung hin. Damit sich alle Kräfte im Menschen entfalten können, braucht es auch viel Bewegung. Dieser Kindergarten bietet dazu viele Möglichkeiten und ich habe diesen Schwerpunkt gewählt, weil ich aufgrund meiner persönlichen Neigungen Bewegungsangebote mit Begeisterung vermitteln kann.

 

Ø     Für mich ist nicht nur Bewegung, sondern eben auch Begeisterung das Tor zum Lernen. Nur mit Lust und Freude  werden Bildungsangebote nachhaltig verinnerlicht und bleiben ein Schatz fürs Leben.

 

Ø     Darüber hinaus ist für mich elementar, dass Kinder in einer wertschätzenden und achtsamen Atmosphäre aufwachsen.

 

Ø     Um diese Beziehung mit den Kindern einzugehen, gehört ein respektvoller und vertrauensvoller Umgang im Team für mich zu den Grundvoraussetzungen für eine gute pädagogische Arbeit mit den Kindern. Das ich diese Voraussetzungen hier erlebe, erfüllt mich mit Freude.

 

Monika Schaper, Erzieherin,
dabei seit 1990

Aufgaben, u.a.:

Kleingruppenbetreuung

Schwerpunkt Cafeteria und Küche

Verantwortlich für die Organisation des Mittagessens

 Ø     Cafeteria und Küche sind Lernorte für Kinder. Besonders für die Jüngeren ist der selbständige Umgang mit den mitgebrachten Sachen und mit unserem Geschirr ein weites Übungsfeld. Hier unterstütze ich die Kinder, biete Hilfestellungen an und vermittle Esskultur.

 

Ø     Kinder sollen gern in der Cafeteria sein. Einem angenehmen gepflegten Ambiente mit „Wohlfühlcharakter“ kommt deshalb eine besondere Bedeutung zu. Eine meiner Aufgaben ist, diesen Bereich mit den Kindern immer wieder zu gestalten.

 

Ø     Zu meinen Angelegenheiten gehört auch, in der Küche - manchmal gern in Zusammenarbeit mit interessierten Eltern - mit den Kindern zu kochen oder zu backen.

 

Ø     Kinder brauchen Erwachsene, die kindlichen Entwicklungskräften vertrauen und die in nötigem Maße Anleitung und Anregungen geben. Dies ist mir für den ganzen Kindergarten wichtig und kann in unserem offenen System besonders gelebt werden.

 

Manuela Schröder, Erzieherin,
dabei seit 1992

Aufgaben u. a.:

Bezugsgruppenbegleitung,

stellvertretende Leitung

An- und Abmeldungen der Kinder

Schwerpunktarbeitsbereich Atelier

Ø    Ich bin in erster Linie verantwortlich für die Gestaltung und Betreuung des Ateliers und somit für die Entwicklung altersgerechter Angebote und Projekte. Mein vorrangiges Ziel hierbei ist es, den Kindern die Möglichkeiten zu bieten sich im Umgang mit den unterschiedlichsten Materialien auszuprobieren und individuell ihre eigene Neugierde zu befriedigen.

Ø    Des Weiteren liegt in meiner Verantwortung und in Zusammenarbeit mit Thomas Kühne, die Anmelde - und Aufnahmemodalitäten der neuen Kinder.

Ø     Ich bin mitverantwortlich für gemeinsame Teambesprechungen und Planungen für einen interessanten und freudigen Tagesablauf mit den Kindern

Ø     Darüber hinaus liegt mir an der Planung, Mitgestaltung und Durchführung von Aktivitäten des Kindergartens in der Gemeinde.

 

Kirsten Middeldorf, Erzieherin
dabei seit 2009

Aufgaben, u.a.:

Bezugsgruppenbetreuung

Schwerpunkte: Forscherraum, Religionspädagogik

Praktikantenbetreuung

 

Ø     Ich bin verantwortlich für die Gestaltung des Forscherraumes und das Entwickeln ansprechender Angebote. Vorwiegend sollen hier die älteren Kinder die Möglichkeit haben, gemäß ihrer Interessen zu forschen, spielen und unter Einsatz besonderer Materialien, ihrer Lern- und Wissenslust nach zu kommen (Maxi Club).

Ø     Ich begleite und betreue die zukünftigen Schulkinder auf ihrem Weg in ihren nächsten bedeutenden Lebensabschnitt - der Schule. Das Schulprojekt wird von mir und meinem Kollegen begleitet und mit interessanten und spannenden Inhalten belebt, die die Kinder mitbestimmen sollen.

Ø     Die Religionspädagogik begleite ich mit meiner Kollegin, in dem wir Bezug auf christliche Feiertage nehmen und im alltäglichen Leben christliche Werte vermitteln. Damit erweitern wir den Blick auf den einzelnen Menschen und fördern das Miteinander in unserem Kindergarten.

 

Julia Schünemann, Erzieherin,
dabei seit 2010

Aufgaben:

Springkraft,

Kleingruppenbetreuung,

Spätdienstunterstützung

 

Ø     Als Springkraft vertrete und unterstütze ich meine Kollegen/innen bei der täglichen Arbeit. Ich helfe und mache dort mit, wo ich gebraucht werde.

 

Ø     Mein zeitlicher Schwerpunkt liegt in der Zeit des Spätdienstes von 12:00 bis 15:00 Uhr. Ich bin speziell an der Planung, Gestaltung und Reflexion dieses Tagesabschnitts beteiligt.

 

Ø     Mir persönlich liegt es am Herzen, stets die Interessen und Bedürfnisse der Kinder, so wie ihren Entwicklungsstand im Blick zu haben. Ein wesentlicher Teil meiner Arbeit umfasst daher mit offenen Ohren und Augen auf die Kinder  zu zugehen und für sie als Ansprechpartner präsent zu sein. Um meine Eindrücke, Beobachtungen und Ideen mit in die tägliche Arbeit einfließen zu lassen, bin ich regelmäßig im Gespräch mit dem Team.

 

Ø     Es ist mir wichtig, an einer Atmosphäre zu arbeiten, in der sich jedes einzelne Kind wahr- und angenommen fühlen kann. Für einen Lebensraum, in dem sich jeder wohl fühlen kann, ist meiner Meinung nach, ein wertschätzender Umgang miteinander die Basis, auf der sich alles weitere aufbauen kann.

 

Ø     Die offene Arbeit bietet daher für mich die idealen Vorrausetzungen.

 

Jens Gläser, Erzieher
dabei seit 2004

Aufgaben u.a.:

Bezugsgruppenbegleitung

Spätdienstleitung

Verantwortlich für Werkstatt, Forscherraum und Außengelände

Sicherheitsbeauftragter, Elternbeiratsarbeit

 Ø     Eine meiner Aufgaben besteht darin, den Forscherraum zu gestalten und verwalten. Ich will den Raum nach den Lerninteressen der Kinder gestalten und sorge dafür, dass der Bereich ansprechend bleibt. Eine weitere Aufgabe, die mit dem Forscherraum zusammen hängt, ist die Betreuung der Fünfjährigen im Kindergarten und der zukünftigen Schulkinder. Es ist für mich etwas Besonderes die „Schulkinder“ auf dem Weg in einen anderen Lebensabschnitt zu begleiten

 

Ø     Ein weiterer Schwerpunkt ist die Betreuung des Außengeländes, das den Kindern jeden Tag die Möglichkeit bietet die Natur zu erforschen und zu erleben. Auf unserem großen Gelände haben die Kinder die Möglichkeit, ihre Fantasie im Spiel umzusetzen ohne gleich an räumliche Grenzen zu stoßen.

 

Ø     Meine dritte Aufgabe ist die Betreuung der Holzwerkstatt. In der Werkstatt haben die Kinder die Möglichkeit, den Umgang mit den verschiedenen Werkzeugen zu üben und zu erlernen. Sie können Ideen und ihrer Kreativität freien Lauf lassen, in dem sie neue Kenntnisse und Techniken umsetzen.
Das zusammen sein mit den Kindern und das gemeinsame erleben lässt mich häufig über die Kinder und ihr Potential stauen.

 

Ø     In der Arbeit ist allgemein mein Ziel, dass Kinder Herausforderungen finden, die sie in die Lage versetzen über sich hinauszuwachsen.

 

Jasmin Schepelmann, Erzieherin,
dabei seit 2011

Aufgaben u. a.:

Gruppenleitung

Hausaufgabenbetreuung

Anleitung der Freizeitgestaltung

 

Ø     Mir ist die Hortarbeit sehr wichtig. Kinder brauchen nach der Schule einen Anlaufpunkt, wo sie ihre Erlebnisse mitteilen können, sich geborgen fühlen und ihrem Spielbedürfnis nachkommen können.

Ø     Ich möchte die Kinder stark machen, für ihren weiteren Lebensweg.

Ø     Mein Schwerpunkt liegt in der Vermittlung von lebenspraktischen Handlungen und sozialen Werten.

 

Henryk Rehmer, Erzieher,
dabei seit 2010

Aufgaben u.a.:

Gruppenbetreuung im Hort

Organisation des Mittagessens

Schwerpunkt: Werkstatt

 Ø     Ich habe meinen Schwerpunkt in der Betreuung der Werkstatt, die unsere Hortkinder mit viel Freude und Neugierde angenommen haben.
Es ist interessant und beeindruckend, wie die Kinder sich am Anfang mit den unterschiedlichen Werkzeugen vertraut machen und in kurzer Zeit mit ihrer handwerklichen Arbeit viel Kreativität und Phantasie zum Ausdruck bringen.

 

Ø     Meine Aufgabe als Erzieher, sehe ich darin, die Kinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen und ihnen Gelegenheiten zu schaffen, sich jeden Tag mit Freude weiter zu entwickeln.

 

Ø     Die Arbeit mit Kindern liebe ich sehr, da jedes Kind wertvoll und einzigartig ist. Es hat seine eigene Persönlichkeit und seine eigenen Bedürfnisse, die es auf seine individuelle Art zum Ausdruck bringt.

 

Andrea Neitz, Küchenkraft Kiga und Hort
dabei seit 2008

Aufgaben :

Unterstützung beim Mittagessen

Hilfestellungen  bei den Kindern

Reinigung des Geschirrs

 

Ø     Ich arbeite gern in Kindergarten und Hort. Neben meiner Tätigkeit in der Küche habe ich viel Kontakt zu den Kindern. Ich unterstütze sie beim Geschirr abräumen und helfe, wenn mal etwas daneben geht.
Manche Kinder helfen gern mit beim Einräumen und Ausräumen der Spülmaschine. So kommen wir gut in Kontakt und haben uns viel zu erzählen.

 

Ø     Mir fällt immer wieder auf, wie freundlich, ruhig und diszipliniert die Kinder hier sind. Die Atmosphäre ist oft einfach klasse.

 

Ø     Die Küche ist mit der Cafeteria ein zentraler Ort im Kindergarten und ich freue mich in dieser Mitte zu sein und zu arbeiten.

 

Ø     Ich unterstütze die Kolleginnen und Kollegen bei der Umsetzung des Mittagessens, denn mittags werden viele Hände gebraucht.

 

Alexandra Grupe-Hee, Erzieherin

dabei seit 2002

Aufgaben u.a.:

Abteilungsleitung Hort,

Gruppenleitung im Hort

Kooperation mit der Grundschule
Öffentlichkeitsarbeit  Hort in Absprache

 

Ø     Meine Aufgaben im Hort sind vielseitig. Im Vordergrund steht immer die  Arbeit mit den Kindern und ihrer Familien.

 

Ø     Es ist mir wichtig eine Atmosphäre im Hort zu schaffen, in der sich die Kinder und betreuende Erwachsene wohl und geborgen fühlen. Gemeinsam mit allen Beteiligten arbeiten wir daran den Hort und das Freigelände entsprechend der Wünsche, Bedürfnisse und Anforderungen der Kinder zu gestalten   und Herausforderungen für sie zu schaffen.

 

Ø     Nach dem Schulalltag wird Bewegung genauso eingefordert wie ein Platz für Ruhe und vor allem ein Ort zum Zurückziehen - auch von den Erwachsenen. Darauf ausgerichtet und ganz bedürfnisorientiert gestalten sich unser Tagesablauf und die Angebote, sowie unser Raumkonzept.

 

Ø     Den Blick auf das individuelle Kind zu pflegen, seine Bedürfnisse wahrzunehmen, aber auch die gesamte Gruppe zu sehen,  Familienergänzend zu arbeiten und  die Kinder auf ihrem neuen Lebensabschnitt zu begleiten, sehe ich als eine große Aufgabe in meiner Hortarbeit.

 

Ø     Mein Schwerpunkt ist die Religionspädagogik, weil ich es gerade in der heutigen Zeit wichtig finde, Werte und Traditionen zu vermitteln.

 

Thomas Kühne, Dipl. Soz. Päd.,
Koll. Praxisberater, dabei seit 1982

Aufgaben, u.a.:

Leitung und allgem. Verwaltung

Teambegleitung,

Kooperation mit Institutionen,
Öffentlichkeitsarbeit  

 

Ø     Das Team eines Kindergartens ist das „Herz“ des Betriebes. Funktioniert dieses Herz nicht richtig oder schlägt es nicht im Takt, hat dies Auswirkungen  auf den reibungslosen Ablauf. Damit die Kinder hier möglichst optimale Bedingungen für ihre Entwicklung und ihr Lernen vorfinden, ist eine offene, kooperative und kritische Zusammenarbeit nötig.  

 

Ø     Mein Schwerpunkt liegt darin, für dieses Team möglichst gute Voraussetzungen zu schaffen, Verabredungen mit Allen herbeizuführen und an die konzeptionellen Vereinbarungen zu erinnern. Dabei gilt es natürlich auch, in der Vielfalt den Überblick zu behalten.

 

Ø     Darüber hinaus fallen in meine Zuständigkeit die allgemeine Verwaltung, die Öffentlichkeitsarbeit und besonders die Gestaltung der Internetseiten, die unsere Arbeit dokumentieren.


Dieser Kindergarten ist inzwischen zu einem differenzierten Lern- und Lebensraum für die Kinder geworden. Ich freue mich jeden Tag darüber, wie sie ihn nutzen und wünsche mir für alle Kinder, dass sie gestärkt

 

Alle Mitarbeiter/Innen arbeiten zusammen: 

An der Gestaltung des Kindergartenalltags,

an der Weiterentwicklung des pädagogischen Konzeptes,

an der Ausgestaltung herausfordernder Lernräume,

bei der Planung gemeinsamer Vorhaben,

bei der Reflektion der pädagogischen Arbeit,

bei dem Austausch über Beobachtungen der Kinder und deren Einschätzung,

bei der Elternarbeit und bei Elterngesprächen,

bei der Darstellung der inhaltlichen Arbeit und bei Hospitationen,

bei der Kooperation mit der Kirchengemeinde,

beim Vorleben christlicher Grundwerte,

bei der Wahrnehmung aller weiterer Aufgaben, die den Kindergarten betreffen,

und um einen achtsamen Blick auf unsere Mitmenschen zu bewahren.

 

© Th. Kühne und Mitarbeiter