Das Team

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Morgenabsprache

Planen was laufen soll

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Verkleidung:

Gemeinschaftserlebnis beim Faschingsfest

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Malen, kleben, gestalten:

ausdrücken was beeindruckt

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Fasziniert:

Kinder brauchen Sachen, die rumliegen.

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Selbstvergessen:

Kinder, vergessen in Zeit und Raum und Spiel. 

 

Wir sind ein Team von 7 pädagogischen Mitarbeiter/innen und verantwortlich für den gesamten Kindergarten und das pädagogische Konzept. Dieses  Konzept wird von allen getragen, verantwortet und in einem ständigen Dialog weiterentwickelt.  

In den Vergangenen Jahren hat jede Mitarbeiterin, neben den alltäglichen Aufgaben für den ganzen Kindergarten, einzelne Angebotsschwerpunkte entwickelt. Bei der Auswahl dieser Schwerpunkte haben persönliche Neigungen und Stärken eine große Bedeutung, weil davon auszugehen ist, dass die Inhalte, die mit einer hohen inneren Beteiligung verbunden sind, intensiver angeboten und von den Kindern besser aufgenommen werden können. In diesen Bereichen können Kinder dann exemplarisch umfassendere Erfahrungen, Kenntnisse und Informationen gewinnen.

Die Schwerpunkte der Mitarbeiterinnen sind fast immer mit bestimmten Spielbereichen verbunden. Damit ergibt sich für die Mitarbeiterinnen eine besondere Verantwortung für die Gestaltung und Ausstattung der Räume.

Derzeit gibt es folgende Schwerpunktbereiche:

  • Natur- und Umwelterfahrung auf dem Freigelände und im Wald.

  • Künstlerisches Malen und Gestalten im „Atelier“.

  • Geschichten erzählen, Entspannung erfahren in der „Oase  der Ruhe“.

  • Bewegungsspiel im „Sportpalast“ und psychomotorische Angebote im Winter in der Turnhalle am sog. „Bewegungstag“

  • Werken mit Holz in der „Werkstatt“.

  • Meditation und Ruheerfahrung im „Sportpalast“.

  • Erzähl mir vom Glauben - überall.

Die Projektarbeit, wie zum Beispiel die Waldwoche, wird von Teams (den jew. Schwerpunktleuten und ein bis zwei Koll.) vorbereitet. Das gesamte Team beteiligt sich an der Durchführung.

Damit wir gut zusammenarbeiten und den vielfältigen Aufgaben gerecht werden können, wurden folgende Formen der Zusammenarbeit entwickelt:

  • Tägliche Planung und Absprache zu Tagesbeginn

  • Dienstbesprechungen (Wöchentlich)

  • Themenabende (1x monatlich)

  • Studientage (bis 5x jährlich)

  • Planungsgruppen mit einem Teil der Mitarbeiter für Projekte und Veranstaltungen (nach Bedarf)

Unsere Teamarbeit setzt gegenseitige Akzeptanz, Wertschätzung und Gleichwürdigkeit voraus. Offenheit und der Wille zur Auseinandersetzung tragen zur Verständigung bei. Eine Grundvoraussetzung ist für uns die Bereitschaft unsere Arbeit immer wieder zu überprüfen und zu reflektieren. In diesem unendlichen Prozess entwickelt sich das Konzept weiter.

Die Verschiedenheit im Team wird unter diesen Voraussetzungen zur Qualität, weil sie die Diskussion um die pädagogische Arbeit fördert und lebendig hält. Gleichzeitig gilt für uns, dass die Werte, die Kindern vermittelt werden sollen, für uns selbst gelten müssen, damit sie vorgelebt und erlebt werden können. Nur so schließt sich der Kreis von Anspruch, der häufig den Kindern gilt, und Wirklichkeit im täglichen Miteinander. Wir wollen den Kindern keine Regeln, Werte und Normen empfehlen, die wir selbst nicht erfüllen wollen.

Das Team stellt sich vor: Teamvorstellung

© Th. Kühne