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Unsere Projektarbeit hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt.
(Ein Grund, weshalb diese Seite so lange leer geblieben ist.) Inzwischen
kristallisiert sich eine Arbeitsform heraus, die uns ermöglicht, den
Kindern weitere Zugänge zu ihrer Umgebung und den darin enthaltenen
Lernmöglichkeiten zu eröffnen und die dennoch die Selbstorganisation
ihrer Bildungsprozesse berücksichtigt. Unsere Projekte bekommen einen
deutlichen Prozesscharakter, bei dem der Ausgang offen bleibt und bei
dem wir uns konsequenter nach den Lernbedürfnissen und Lernwegen der
Kinder richten. Dennoch entfalten wir ein Repertoire an Möglichkeiten,
in dem wir uns in Bezug auf Material und mögliche Inhalte vorbereiten.
Wir lassen uns auf einen gemeinsamen Forschungsprozess ein und bringen
uns mit unseren Fragen und unserem Interesse an der Sache ein. Wir muten
den Kindern unsere Themen zu und lassen uns auf ihre Wege ein,
unterstützen sie dabei in ihren Forschungsfragen.
Projekte sind für uns die Eröffnung neuer Möglichkeitsräume. Die
tägliche Unterstützung der Forschungsfragen der Kinder nennen wir, die
Kinder begleiten.
Folgende
Projekte haben wir entwickelt:
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Waldwoche. Seit vielen Jahren ein Projekt der Spielerfahrung in der
Natur.
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Bewegungstag. Ebenfalls seit vielen Jahren fester Bestandteil unserer
Arbeit. Wir haben für ein halbes Jahr einen Tag in der Woche die
Turnhalle als Spielort.
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Kirche zum Anfassen. Die Barockkirche wird zum Forschungsobjekt.
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Lust
auf Schule. Die Kinder in ihrer Beschäftigung mit ihrer zukünftigen
Rolle als Schulkinder unterstützen.
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Exkursionstage. In kleinen Gruppen die Umgebung erkunden.
Hier
eine grafische Übersicht zur Entwicklung unserer Projektarbeit.
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