Pädagogische Absichten |
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Mit der Erkenntnis, dass Lernen und Entwicklung nicht von außen "machbar" ist, sondern vom Kind nach einer inneren Dynamik selbst gesteuert wird, verändert sich auch der Begriff der päd. (Lern) - Zielsetzung. Aus Zielen werden Absichten. Aus dem "du sollst" (das jetzt lernen, weil ich besser weiß, was für deine Entwicklung nötig ist) wird ein "du kannst" (unter einer Vielfalt an Möglichkeiten auswählen, was zu deinen Lernbedürfnissen passt). Wir schaffen Chancen, geben Anregungen und Impulse. "Du bestimmst mit deinem Interesse und deiner Lust auf die Welt deinen individuellen Lernweg." |
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Wir assistieren den Kindern dabei und unterstützen ihre Anstrengungen, in dem wir:
Wir sprechen im Allgemeinen eher von pädagogischen Absichten, als von Zielen. Ziele sind etwas, was man auf sich selbst richten kann, jedoch nicht auf andere. Kinder haben ihre eigenen Ziele für sich, sich wollen sich entwickeln und etwas erfahren von der Welt. Dieser Grundannahme entsprechend können wir Absichten formulieren, die mit unserer Arbeit verbunden sind und für die wir den Rahmen schaffen. In der folgenden Grafik werden verschiedene Kompetenzen angesprochen, von denen wir denken, dass sie für Gegenwart und Zukunft der Kinder bedeutsam sind. Angesprochen werden soziale, emotionale, sprachliche, motorische, kognitive und Persönlichkeitskompetenzen. Uns ist klar, dass diese Fähigkeiten nicht von einander trennbar sind, sondern in einem ganzheitlichen Prozess erworben werden.
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Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen ihrerseits mit Ihren Schwerpunkten dazu bei, dass Kindern vertiefte Angebote gemacht werden können, an denen Sie exemplarisch ihr Lernen und Forschen erlernen, beziehungsweise weiterentwickeln können. Mehr über die derzeitigen Schwerpunkte sind in der Teamvorstellung zu erfahren. Für Eltern und Erzieherinnen die nach Erfolgen ihrer Kinder im Kindergarten suchen, empfehlen wir folgenden Fragen nachzugehen. Sie sind genommen, aus einem belgischen Konzept für die dortige Elementarpädagogik. Geht das Kind gern in den Kindergarten? Ist es aktiv und engagiert? Dann ist alles in Ordnung. Für alles andere heißt es Vertrauen haben, in die Entwicklungskräfte eines Kindes. Vertrauen, Herausforderungen und annehmende Beziehungen sind die Grundlage für einen möglichst guten Lernprozess.
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© Th. Kühne |
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