Bildungsraum Kindergarten > Grafik

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Bildung:

Den Umgang mit Streichhölzern zeigen.

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Bildung:

Nachspielen und verarbeiten im Rollenspiel.

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Bildung:

Natur "hautnah" erfahren.

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Bildung:

Experimente am Bach.

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Bildung:

Beim Kochen und Backen.

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Bildung:

Beim Frühstück in der Cafeteria.

Der offene Kindergarten als Lebensraum

Bildung wird verstanden, als Konstruktions- und Selbstbildungsprozess zum Aufbau von

Lebenswissen

Stärkung der Person

(Persönlichkeitskompetenz)

Weltwissen

Klärung der Sachen

(Handlungskompetenz)

Bildung wird gebraucht:

  • um in einer immer schwieriger werdenden Welt handlungsfähig zu sein und damit lebensfähig zu werden.

  • um am kulturellen und gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.

  • um an einer menschenwürdigen Gesellschaft mitwirken zu können.

 

Der offene Kindergarten als Möglichkeitsraum für Bildung steht auf drei Säulen

Grundprinzip:

Statt funktionsorientierter Vorschularbeit und Lernprogrammen Herausforderungen zur Selbsttätigkeit und Selbstorganisation. Das umfasst zum Beispiel:

  • Sich vom Bildungshunger der Kinder (mit)leiten lassen

  • Kinder bestimmen die Inhalte mit, sind Forscher und Erfinder

  • Themen der Kinder aufgreifen

  • Erzieherinnen sind Begleiter, anregende Vermittlerinnen und geben Orientierung

  • Individualisierung bei der Planung und Durchführung

  • Lerngemeinschaft mit Kindern

  • Schwerpunktsetzung durch Fachmenschen mit Spezialgebiet, exemplarisches Lernen

 

 

 

 

 

 

 

 

© Th. Kühne